• Neu im Klimahaus: Am 28.10. eröffnet das Offshore Center

    (Information vom 24.10.2014)
    00
    Erleben Sie das Abenteuer Offshore-Windenergie:
    Im Klimahaus eröffnet am 28. Oktober das neue „Offshore Center“. Auf rund 350 m² Ausstellungsfläche erleben Sie, wie Offshore-Windanlagen entstehen – von der Idee bis zur Fertigung. Fünf spannende Bereiche bieten Einblick in das Abenteuer Offshore-Windenergie. Wie fühlen sich die verwendeten Materialien an, welche Dimensionen hat eine Windkraftanlage und wie funktionieren die riesigen  ... mehr
    Erleben Sie das Abenteuer Offshore-Windenergie:

    Im Klimahaus eröffnet am 28. Oktober das neue „Offshore Center“. Auf rund 350 m² Ausstellungsfläche erleben Sie, wie Offshore-Windanlagen entstehen – von der Idee bis zur Fertigung.

     

    Fünf spannende Bereiche bieten Einblick in das Abenteuer Offshore-Windenergie. Wie fühlen sich die verwendeten Materialien an, welche Dimensionen hat eine Windkraftanlage und wie funktionieren die riesigen Offshore-Anlagen? Dies und noch viel mehr beantwortet die interaktive Ausstellung im Offshore Center. Das Highlight: Mit einem weltweit einmaligen Helikopter-Simulator fliegen Sie vom Klimahaus auf das Meer hinaus – direkt zu einem großen Offshore-Windpark. Genießen Sie einen atemberaubenden Flug, der sich anfühlt wie in einem echten Helikopter.

     

    Das Projekt Offshore-Center wurde von der Bremerhavener Entwicklungsgesellschaft Alter/Neuer Hafen (BEAN) initiiert. Die Realisierung im Klimahaus erfolgte mit Mitteln des Landes Bremen sowie der Europäischen Union und mit Unterstützung der Windkraftindustrie. Die Dauerausstellung ist in den Klimahaus-Tickets inbegriffen. Das Offshore Center kann zu den normalen Klimahaus-Öffnungszeiten besucht werden.  



    Ehemaliger tropischer Wirbelsturm Gonzalo bringt Wetterumschwung

    (Information vom 23.10.2014)
    00
    Der erste Herbststurm der Saison richtet vor allem im Süden Millionenschäden an
    In den letzten zwei Tagen hat das erste herbstliche Sturmtief Deutschland einen Wetterumschwung beschert. Das Tief namens Ex-Gonzalo lenkte von Nordwesten deutlich kühlere Luft vom Nordatlantik in alle Teile Deutschlands. In den Alpen fielen in den Hochlagen verbreitet Schneemassen. Auf der Zugspitze lagen am Donnerstagmorgen 80 Zentimeter Schnee, und  ... mehr
    Der erste Herbststurm der Saison richtet vor allem im Süden Millionenschäden an

    In den letzten zwei Tagen hat das erste herbstliche Sturmtief Deutschland einen Wetterumschwung beschert. Das Tief namens Ex-Gonzalo lenkte von Nordwesten deutlich kühlere Luft vom Nordatlantik in alle Teile Deutschlands. In den Alpen fielen in den Hochlagen verbreitet Schneemassen. Auf der Zugspitze lagen am Donnerstagmorgen 80 Zentimeter Schnee, und selbst auf dem Brocken im Harz gab es fünf Zentimeter – der erste Schnee der Herbstsaison. Die Temperaturhöchstwerte lagen in Bayern verbreitet nur noch bei 3 bis 8 °C, während es am Vortag noch 15 bis 19 °C waren. In Norddeutschland waren die Temperaturen schon in den Tagen vor dem Sturm deutlich gesunken, so dass es dort zu keinem Temperatursturz kam.

     

    An der Nordsee löste das Tief eine Sturmflut aus. Das Mittagshochwasser stand am Mittwoch in Bremerhaven 2,21 m über dem mittleren Hochwasser, also 4,03 m über Normalnull. Zum Vergleich: Während der Rekordsturmflut von 1962 waren es in Bremerhaven 5,37 m über Normalnull. Entsprechend entstanden an der deutschen Nordseeküste dieses Mal auch kaum Schäden. Allerdings knickten durch die teils schweren Sturmböen Bäume um und behinderten örtlich den Straßen- und Bahnverkehr. Im Süden und Südwesten Deutschlands jedoch brachte Ex-Gonzalo schon am Dienstag Millionenschäden mit sich: Dort wurden örtlich im Flachland Orkanböen bis 122 km/h gemessen. Viele Bäume  wurden entwurzelt und Dächer abgedeckt.

     

    Der ungewöhnliche Name Ex-Gonzalo zeigt an, dass es sich bei diesem Tief um einen ehemaligen tropischen Wirbelsturm handelt. Dieser Wirbelsturm bildete sich am 10. Oktober östlich der kleinen Antillen im Atlantik. Von dort zog er durch die Karibik, richtete  auf einigen Inseln größere Schäden an, vier Menschen kamen ums Leben. Südwestlich von Bermuda erreichte der Hurrikan am 16. Oktober seine höchste Intensität mit Windböen bis 230 km/h. Er zog weiter Richtung Norden und wurde von den in mittleren Breiten vorherrschenden Westwinden über den Nordatlantik bis nach Norddeutschland getrieben. Durch die im Norden tieferen Temperaturen verwandelt sich solch ein tropischer Wirbelsturm in ein normales Tief der mittleren Breiten. Der Name „Gonzalo“ wurde also in diesem Fall vom amerikanischen Wetterdienst vergeben und nicht wie sonst bei uns üblich durch die Meteorologen an der Freien Universität Berlin. Um ihn als ehemaligen tropischen Wirbelsturm zu kennzeichnen, erhielt er allerdings  die Ergänzung „Ex-“.

     

    Durch den Wetterumschwung fanden in Deutschland die für Oktober außergewöhnlich hohen Temperaturen ein vorläufiges Ende. Denn bisher war der Oktober 3,5 bis 5,5 °C wärmer als das Klimamittel. Trotz der jetzt für die Jahreszeit normalen Temperaturen könnte es noch der für Deutschland wärmste Oktober seit Messbeginn 1881 werden. Denn in den nächsten Tagen sollen langsam wieder wärmere Luftmassen aus Süden zu uns kommen.


  • Für Weltentdecker und Klimaretter!

    Folgen Sie uns auf


    Empfehlen Sie uns

    RSS-Service



  • Letzter Termin in diesem Jahr: Übernachtung im Klimahaus am 29.10.

    (Information vom 23.10.2014)
    01
    Abenteuer pur auf 8° Ost:
    Am 29. Oktober können Sie mit Ihrer Familie wieder im Klimahaus übernachten. Wir schicken unsere Abenteurer-Familien auf eine spannende Tour um den achten Längengrad. Nach einem köstlichen Picknick gehen unsere Übernachtungsgäste in der einzigartigen Klimahaus-Ausstellung zu Bett. Am nächsten Morgen servieren wir unseren Übernachtungsgästen ein leckeres Frühstück, damit sie gut in den Tag starten  ... mehr
    Abenteuer pur auf 8° Ost:

    Am 29. Oktober können Sie mit Ihrer Familie wieder im Klimahaus übernachten. Wir schicken unsere Abenteurer-Familien auf eine spannende Tour um den achten Längengrad. Nach einem köstlichen Picknick gehen unsere Übernachtungsgäste in der einzigartigen Klimahaus-Ausstellung zu Bett. Am nächsten Morgen servieren wir unseren Übernachtungsgästen ein leckeres Frühstück, damit sie gut in den Tag starten können.

     

    Die Übernachtung startet am 29.10. um 19 Uhr und endet am folgenden Tag um 9 Uhr. Tickets erhalten Sie für 45 Euro (Erwachsene) bzw. 39 Euro (Ermäßigte). Sie wollen bei der letzten Klimahaus-Übernachtung in diesem Jahr dabei sein? Dann buchen Sie Ihre Plätze unter 0471 – 902030-0 oder unter info@klimahaus-bremerhaven.de.    



    „Was is(s)t die Welt?“: Neue Sonderausstellung ab 15. Oktober

    (Information vom 29.09.2014)
    21
    Eine außergewöhnliche Reise um die Welt:
    Die Sonderausstellung „Was is(s)t die Welt?“, ein Projekt der Deutschen KlimaStiftung, zeigt ab Mitte Oktober 15 Länder im täglichen Kampf gegen Hunger und Übergewicht und veranschaulicht die internationalen Unterschiede in Bezug auf den Lebensmittelverbrauch und die zur Verfügung stehenden Nahrungsmittel. „Was is(s)t die Welt?“ ist aus dem  ... mehr
    Eine außergewöhnliche Reise um die Welt:

    Die Sonderausstellung „Was is(s)t die Welt?“, ein Projekt der Deutschen KlimaStiftung, zeigt ab Mitte Oktober 15 Länder im täglichen Kampf gegen Hunger und Übergewicht und veranschaulicht die internationalen Unterschiede in Bezug auf den Lebensmittelverbrauch und die zur Verfügung stehenden Nahrungsmittel.

     

    „Was is(s)t die Welt?“ ist aus dem Projekt „Hungry Planet“ des Fotografen Peter Menzel und der Journalistin Faith D’Aluisio entstanden. Beide haben 30 Familien in verschiedenen Ländern besucht und schauten beim Zubereiten der Mahlzeiten zu, probierten die verschiedensten Gerichte und begleiteten die Familien beim Einkaufen. In Bremerhaven sind 15 großformatige Fotografien dieser Familien zu sehen. Das Klimahaus hat die Bilder-Ausstellung um einige Elemente erweitert. So ist beispielsweise extra ein Kräuterhochbeet angelegt worden, es gibt es Quiz rund um das Thema Ernährung und einen Foto-Wettbewerb, bei dem verschiedene Preise locken.  

     

    Die Ausstellung „Was is(s)t die Welt?“, die eine Gemeinschaftsproduktion der Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist, wird vom 15. Oktober 2014 bis zum 4. Januar 2015 im Klimahaus gezeigt. Der Eintritt ist im Klimahaus-Ticket enthalten. Die Sonderausstellung ist zu den regulären Klimahaus-Öffnungszeiten für unsere Besucher geöffnet.

     

    Im Rahmen der Sonderausstellung findet am 17. Oktober 2014 ein kulinarisches Highlight im Klimahaus statt: Bei „Grillen-Saison: Insekten auf den Teller“ zeigt Ihnen Insektenkoch Ingo Fritzsche, dass die kleinen Sechsbeiner eine schmackhafte Alternative sein können – Kochshow und Essen inklusive.



    Neu: Kaffeeklatsch am Freitag

    (Information vom 11.09.2014)
    01
    Lassen Sie die Woche ganz entspannt ausklingen
    – mit unserem neuen „Kaffeeklatsch am Freitag“! Ab sofort können Sie mit dem Kaffeeklatsch-Ticket jeden Freitag ab 14:00 Uhr genießen und entdecken. Das Ticket beinhaltet ein leckeres Stück Kuchen und ein Heißgetränk nach Wahl sowie den Eintritt in die außergewöhnliche Klimahaus-Ausstellung. Ob mit Freunden oder der Familie – lassen Sie es sich  ... mehr
    Lassen Sie die Woche ganz entspannt ausklingen

    – mit unserem neuen „Kaffeeklatsch am Freitag“! Ab sofort können Sie mit dem Kaffeeklatsch-Ticket jeden Freitag ab 14:00 Uhr genießen und entdecken. Das Ticket beinhaltet ein leckeres Stück Kuchen und ein Heißgetränk nach Wahl sowie den Eintritt in die außergewöhnliche Klimahaus-Ausstellung. Ob mit Freunden oder der Familie – lassen Sie es sich einfach gut gehen und genießen Sie das wunderbare Flair des achten Längengrads.

     

    Das „Kaffee-Klatsch-Ticket“ ist zum Preis von 16,- Euro an der Kasse im Klimahaus erhältlich.